Karl mit Hund

Der tragikomische Fall eines JA - Sagers.

Im Nachhinein fragt man sich, war diese Begegnung ein Wunder oder ein Fluch.

… was wäre, wenn all diese Menschen, die einen Hund als ihren Begleiter zur Seite haben – wenn all diese Menschen, ihren Hund nicht mehr hätten? Viele gingen zu Grunde. Der Hund: unser treuster Begleiter, unser Seelenwärmer. Wenn wir uns vom Menschen nicht mehr verstanden, allein gelassen fühlen, wenn sich der Mensch von uns abwendet, wenn ein Mensch keinen Menschen mehr hat; der Hund bleibt uns - treu; zeigt uns an, dass er uns versteht. …

Inspiriert durch einen Roman von Georges Simenon schlüpft Lüscher in seinem Theatersolo in die Figur des Karl Schönbächler.
„Karl mit Hund.“ – Die Geschichte eines Mannes. Die Geschichte eines Lebens auf der Suche nach familiärer Geborgenheit. Die Geschichte eines Menschen, der einmal zu viel JA gesagt hat. Was ihm blieb, war sein Hund. Ein tragikomischer Fall mit unvermeidlichem Ausgang.


 
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